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und mit dem entsprechenden Schalter im Align-Tool werden gleiche Abstände und gleiche Höhe eingestellt. Dabei ist die Schaltfläche 'To Stage' im Align-Tool zu deaktivieren.
MovieClip.prototype.fade = function(a, mc, g)
{
this[mc].action = a;
this[mc].speed = g;
this[mc].onEnterFrame = function()
{
//-- fade in
if(this.action == true && this._alpha <= 100)
{
this._alpha += this.speed;
}
//-- fade out
if (this.action == false && this._alpha >= 0)
{
this._alpha -= this.speed;
}
};
};
Dabei handelt es sich um ein Movieclip Prototyp, der später für das ein-
bzw. ausfaden der auf der Bühne liegenden Instanzen sorgt. Über die Variable
'a' auf der Parameterliste wird gesteuert, ob sich die Instanz ein- oder
ausfaden soll. Ist der Wert 'true' wird die Instanz eingefadet, ist der
Wert 'false' wird die Instanz ausgefadet. Die Variable 'g' bestimmt die
Geschwindigkeit mit der das Fading abläuft. Je höher der Wert, desto schneller
läuft das Fading ab.Nun geht es noch darum die Anfangsbedingungen festzulegen, denn bis jetzt sind beim Starten des Clips erst einmal alle Bilder sichtbar. Um dies zu vermeiden wird eine neue Ebene 'AS' angelegt die folgendes Actionsscript enthält:
//-- Alpha Werte für die MCs einstellen
//-- Zu Begin ist das Dromedar sichtbar
isdromedar._alpha=100;
isfledermaus._alpha=0;
ismungo._alpha=0;
isopossum._alpha=0;
isseestern._alpha=0;
isschlange._alpha=0;
ispelikan._alpha=0;
//-- Name des aktuell angezeigten MCs
//-- Bei Klick auf eine Schaltfläche
//-- wird der in dieser Variablen
//-- gespeicherte MC ausgeblendet.
mc_akt="isdromedar";
//-- Einblendgeschwindigkeit
fspeed_ein=6;
//-- Ausblendgeschwindigkeit
fspeed_aus=8;
Hier werden alle Bilder bis auf das Dromedar Bild mit Hilfe des Alphawertes
unsichtbar geschaltet. Um sich zu merken, welches Bild gerade sichtbar
ist, wird der Name der Instanz in der Variablen 'mc_akt' gespeichert.
Dies ist zu Begin 'isdromedar'. Um für das Ein- und Ausblenden der Bilder
unterschiedliche Geschwindigkeiten verwenden zu können, werden noch zwei
Variablen 'fspeed_ein' und 'fspeed_aus' definiert und mit den gewünschten
Geschwindigkeitswerten belegt.Nun fehlen nur noch die Actionscripts auf den Buttons:(hier am Beispiel des Buttons für das Dromedar)
on(release)
{
fade(false, mc_akt, fspeed_aus);
mc_akt = "isdromedar";
fade(true, mc_akt, fspeed_ein);
}
Beim Anklicken eines Buttons soll zunächst das aktuell eingeblendete Bild
ausgeblendet werden. Durch den Aufruf der Funktion: fade(false, mc_akt,
fspeed_aus) wird die in der Variablen 'mc_akt' gespeicherte Instanz mit
der Geschindigkeit 'fspeed_aus' ausgeblendet.Nun muß als nächstes die zum Button gehörige Instanz eingeblendet werden. Da es notwendig ist, für weitere Klicks auf andere Buttons sich auch den neuen Namen zu merken wird dieser als erstes der Variablen mc_akt zugewiesen und dann die Funktion: fade(true, mc_akt, fspeed_ein) aufgerufen. Durch diesen Aufbau der on(release)-Funktion sehen alle anderen Button-Funktionen gleich (einfach) aus. Sie unterscheiden sich nur durch das Merken des zugehörigen Instanznamen. Für den Pelikan-Button also:
on(release)
{
fade(false, mc_akt, fspeed_aus);
mc_akt = "ispelikan";
fade(true, mc_akt, fspeed_ein);
}
Selbstverständlich lassen sich den Buttons auch noch Geräusche zuordnen,
die beim Einblenden der jeweiligen Tiere abgespielt werden, bzw. beim
Ausblenden gestoppt werden.Eine Erweiterung dieses Beispiels wäre, die Bilder dynamisch zu laden und sich mit zwei Buttons durch eine Liste von Bildern durchzuklicken. |
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